Herzlich Willkommen bei der Musikkapelle Hofs e. V.

5. Ausnanger Sommer-Wiesen

Die Musikkapelle Hofs e.V. bedakt sich bei allen Gästen und Helfern für das wundervolle Wochenende. Ein besonderer Dank gilt allem den Anwohner, für Ihre Rücksichtnahme und Tolleranz, wenn es etwas später wurde.

 

Die Bilder der 5. Ausnanger Sommer-Wiesen finden Sie unter der Rubrik "Ausnanger Sommer-Wiesen"

Aktuelles

Musikkapelle Hofs begrüßt Tamás Havasi als neuen musikalischen Leiter

Im vollen Adlersaal in Ausnang glänzte die Musikkapelle Hofs bei der feierlichen Taktstockübergabe und zum Adventskonzert am Samstag 9. Dezember 2017. Nach 18 Jahren und mit genau 300 Auftritten hat Reinhold Wilhem das Dirigat an seinen Nachfolger Tamás Havasi übergeben. Auch die große Bühne ist mit rund 50 Blasmusikerinnen und Blasmusiker und zumeist goldglänzenden Instrumenten voll besetzt.

„Alpine Inspirations" ist der erste Titel, gefolgt vom „Klan der Alpen". Eine musikalische Bergwanderung mit silbrig klingenden Wasserkaskaden des Stabspiels, hochaufragenden Bergflanken der tiefen Tuben und eingestreutem Kuhglockengeläut, präzise unterstütz von weit ausholenden, wuchtigen Schlägen des Schlagzeugers. „Kaiserin Sissi", ein zünftiger Marsch, führt – historisch betrachtet – in die heimatlichen Regionen des neuen ungarischen Dirigenten, so Oberbürgermeister Hans-Jörg Henle. „Blasmusik im Herzen" nennen sich passen die Abschiedsklänge für Reinhold Wilhelm.

Mi der Lebhaften Ouvertüre „A Huntingdon Celebration" gelingt Tamás Havasi der der Einstig. Anfangs behutsam, aber nach und nach fordernder werden seine umsichtigen, auch die leisen Stellen aus lotenden Gesten. Jacob de Haans „Nun komm´ der Heiden Heiland" ist ein Paradestück farbiger Instrumentation, glänzen gemeistert von den hochkonzentrierten Musikerinnen und Musiker der Hofser Kapelle.

heimische Gefilde porträtiert die „Heublumen-Polka" der Schönegger Almmusikanten gefolgt von feurig-spanischen Rhythmen der „Espana Cani". Die musikalische Rundreise führ sodann zum anrührend stimmungsvollen „Deep River". Martin Kämmerle (Solotrompete) brilliert dit makellosem Ansatz. Geografisch entgegengesetzt: der schwungvoll dargebotene „Russian Waltz" in melancholischem Mollton. Z guter Letzt, mit Pomp und Gloria: Julius Fuciks „Herzegowina Marsch". Und natürlich geht es nicht ohne Zugaben die von den beiden Moderatorinnen Janina Kämmerle und Angelika Kresser angekündigt wurden. Mit „Brassed up Funk" die eine und dann zurückführend in die Adventszeit die zweite: „Venite Adoremus", bei dem sich doch hie und da unwillkürlich die Lippen einiger Zuhörerinnen bewegten „Herbei, oh ihr Gläubigen"